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30.05.2019
Qualifikation OL Endrunde
30.05.2019
Qualifikation OL Endrunde
   

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Hallensperre

Die DBS Lich ist am 27. und 28. März ganztägig wegen einer Schulveranstaltung gesperrt.

   

Endstand            24:19

Halbzeit:              10:10

HSG Hungen/Lich: Rika Schneider; Luise Bodach, Leni Nathes (7), Emma Niebergall (1), Selina Lotz (1), Meileen Schäfer (1), Gretha Nau (5), Jana Haas (9/3) und Gloria Haller,

Erneut tat sich der Tabellenführer schwer gegen die wie im Hinspiel lange Zeit auf Augenhöhe agierenden Mädels des TV Idstein. Am Ende waren  erhöhter kämpferischer Einsatz, konsequenteres Tempospiel und eine starke Rika Schneider im HSG-Kasten dann der Unterschied. Durch diesen Sieg erhöhte die HSG Hungen/Lich ihr Punktekonto auf 26:0. Auch wenn das bereits für den erneuten Einzug ins Final Four um die Hessenmeisterschaft reichen dürfte, fehlt jetzt rein rechnerisch nur noch ein weiterer Sieg . Zweiter Nordvertreter sollte die KSG Bieber werden, welche durch den 23:15-Derbysieg über die HSG Wettenberg den vorentscheidenden Schritt gemacht hat und die direkte Konkurrenz aus Dittershausen und Idstein noch zuhause empfängt.

Im Spiel gegen Idstein verlief die erste Hälfte vollkommen ausgeglichen. Mit einem Blitzstart setzte sich Hungen/Lich nach der Pause schnell auf 17:12 (32.) ab. Aber Idstein zeigte Moral und war beim 18:17 (39.) wieder dran. Doch der Tabellenführer kam zurück ins Spiel und zog entscheidend weg. Da die jetzt überragende Rika Schneider den Gästen auch noch drei gänzlich freie Würfe wegnahm, leuchtete am Ende ein 24:19 von der Anzeigetafel. „Nur mit Positionsangriff und lediglich 80 Prozent Tempo reicht es gegen die vorderen Teams in der Oberliga nicht! Diesbezüglich war unsere erste Halbzeit schwach! Nach der Pause haben wir hinten mit mehr Leidenschaft gedeckt und richtig Tempo gespielt – das wurde nun auch belohnt. Doch völlig überflüssig kam der Schlendrian zurück – das hat Idstein konsquent  wieder bestraft. Das erneute Hochschalten rechtfertigt dann aber den Sieg. Rika Schneider sorgte dafür, daß dieser höher ausfiel als wir es eigentlich verdient gehabt hätten. Viele Sachen waren heute gut, aber ein starker TV Idstein hat uns viele schwere Aufgaben gestellt die wir nicht alle lösen konnten. Wenn wir bei der Hessenmeisterschaft besser abschneiden wollen als im Vorjahr, müssen wir noch einiges aufarbeiten! Aber alles Schritt für Schritt: Als nächstes wollen wir in Ahnatal das Ticket zum Final Four lösen. Danach kommen die nächsten Zwischenziele.“ war das Fazit der ein wenig nachdenklichen Trainer Christian Haas und Ulli Will.

Endstand: 23:39
Halbzeit: 13:20

HSG Hungen/Lich: Rika Schneider; Gloria Haller (1), Leni Nathes (5), Emma Niebergall (2), Selina Lotz (7), Meileen Schäfer (4), Gretha Nau (8), Jana Haas (12/2)

Zwölfter Sieg im zwölften Spiel für die WJC 1 der HSG Hungen/Lich. Beim 23:39 mußte die heimstarke HSG Baunatal erstmals in dieser Saison beide Punkte den Gästen überlassen, nachdem man bisher den Spitzenteams Wettenberg, Idstein und Dittershausen jeweils einen überraschenden Punkt abknöpfen konnte. Aber gegen den bislang souveränen Ligaprimus aus Mittelhessen war Baunatal trotz ansprechender Leistung von Beginn an chancenlos. Bereits nach elf Minuten war beim 4:10 die Richtung klar. Bis zur Pause konnte Baunatal die Differenz halten, mußte dann aber nach dem 14:20 (26.) abreißen lassen. Trotz einiger Abwehrschwächen baute die HSG Hungen/Lich den Vorsprung sukzessive aus. Erstmals war Hungen/Lich beim 17:27 in der 34. Mit zehn Toren vorn – in der 46. waren es dann bereits 15 Tore Unterschied (21:36). Das Trainergespann des Tabellenführers Christian Haas und Ulli Will war natürlich zufrieden mit der Mannschaft: „Neben den genannten Mängeln in der Abwehr gibt es nur Kleinigkeiten zu bemängeln. Ansonsten war das wieder eine klasse Vorstellung mit vielen schön herausgespielten Toren. Wir kommen jetzt langsam in die heiße Phase der Saison. Aber bevor wir an die Hessenmeisterschaft denken, müssen wir erst in der Liga den Deckel drauf machen. Der nächste Gegner heißt Idstein und die haben uns im Hinspiel mächtig zugesetzt.“

Endstand:        24:27

Halbzeit:          13:15

 

HSG Hungen/Lich: Rika Schneider; Leni Nathes (3), Emma Niebergall (2), Selina Lotz (3), Gretha Nau (5), Jana Haas (9/4), Lilia Lehmann (1) und Gloria Haller (4)

 

Die Gastgeber waren in der Sporthalle Kassel-Waldau wie in der vergangenen Saison ein spielstarker und unbequemer Gegner für den Tabellenführer aus Mittelhessen. Zwar führte Dittershausen beim 2:1 kurz nach Spielbeginn bereits letztmals in einer hochklassigen Partie, aber Hungen/Lich konnte sich über das gesamte Match nicht richtig befreien: Nach dem 13:13 kurz vor der Pause war Dittershausen beim 23:24 fünf Minuten vor Spielende immer noch dicht an den Punkten. Erst ein Dreierpack von Jana Haas bedeutete den Sieg für die HSG Hungen/Lich. Deren Trainer Christian Haas und Ulli Will fiel ein Stein vom Herzen: "Das war ein Big Point beim letztjährigen Vizemeister und Final-Four-Teilnehmer. Dittershausen war sehr gut eingestellt und hat uns alles abverlangt. Mit vielen Defenivaktionen unserer Mädels sind wir alles andere als zufrieden! Aber wir haben unsere weiße Weste behalten und unsere vier Verfolger werden sich noch gegenseitig Punkte abnehmen. Wir sind auf Kurs!"

Endstand:        31:35
Halbzeit:          13:16
 
HSG Hungen/Lich: Rika Schneider; Lotte Bodach, Luise Bodach, Leni Nathes (6), Emma Niebergall (5), Selina Lotz (3), Meileen Schäfer (5), Gretha Nau (4), Jana Haas (12/5) und Gloria Haller.
 
Der TV Idstein war in der Sporthalle am Hexenturm der erwartet schwere Gegner für die HSG Hungen/Lich. Erstmals in dieser Saison wurden die Schützlinge von Christian Haas und Ulli Will ordentlich gefordert. Und dabei offenbarten sich bei allem Respekt für die taktisch clever agierenden "Junghexen" doch einige überflüssige Mängel bei Basics vor allem in der Defensive. Am Ende gab wieder einmal der Vorteil im Tempospiel den entscheidenden Ausschlag, obwohl auch Idstein hier auf einem hohen Level agierte. Die Mädels von A-Lizenz-Inhaberin Yvonne Thon legten gut vor und bestimmten die ersten Minuten (3:1; 4.). Hungen/Lich war beim 5:6 durch Jana Haas (9.) erst zum zweiten Male in Führung, gab diese dann in der kompletten Partie aber nicht mehr ab. Beide Teams bestraften Fehler der Gegenseite konsequent und die Gäste konnten sich des Sieges nie sicher sein. Am knappesten war es kurz nach der Pause, als Idstein mehrfach bis auf ein Tor heran war. Am Ende zeigte sich der amtierende Nordhessenmeister aber einen Tick cleverer und entführte die Punkte zwar hart erkämpft aber unterm Strich verdient.
 
"Kompliment an Idstein – sie haben es uns verdammt schwer gemacht. In dieser Form spielen sie um die beiden Final Four Plätze mit! Wir haben heute mit sieben Spielerinnen durchgespielt. Alle meine Mädels haben viel zum Sieg beigetragen, aber alle haben auch ungewohnte Schwächen gezeigt. Das hat uns Trainern überhaupt nicht gefallen – mal sehen wie wir das abstellen. Jetzt kommt es am 19. Oktober zum Gipfeltreffen der Oberliga Hessen-Nord bei der KSG Bieber – meinem Stammverein. Und ich gehe davon aus, dass mein "altes Wohnzimmer" Großsporthalle Biebertal an einem Freitagabend rappelvoll sein wird – wie in meinen jungen Trainerjahren dort. Es soll ein Fest des Jugendhandballs werden"!, so dass Statement von Ulli Will für das Trainerteam der Gäste. 
   
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