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TSV Clubraum Stadthalle Hungen
30.05.2019
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30.05.2019
Qualifikation OL Endrunde
   

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Hallensperre

Die DBS Lich ist am 27. und 28. März ganztägig wegen einer Schulveranstaltung gesperrt.

   

Drei Begegnungen standen in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A auf dem Programm. Dabei hielt sich Schlusslicht HSG Hungen/Lich (0:16 Punkte) bei der 28:34 (14:20)-Heimniederlage gegen den souveränen Ligaprimus HSG Rodgau Nieder Roden (16:0) recht gut. Der Zweite HSG Kleenheim-Langgöns (10:6) war spielfrei und hat jetzt die punktgleiche wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt (10:6) nach dem 36:32-Sieg beim Vorletzten HSG Maintal (3:13) im Nacken. Vierter ist die HSG Wettenberg (9:7), die gegen die HSG Bensheim/Auerbach (6./8:8) kampflos zu den Punkten kam. Die Südhessen konnten keine spielfähige Mannschaft stellen.

HSG Hungen/Lich – HSG Rodgau Nieder-Roden 28:34 (14:20): Bei der HSG Hungen/Lich bessert sich die personelle Situation allmählich. Neben Aimee Mitzkat wirkte auch Lena Staub erstmals wieder mit. Die elffache Torschützin Rabea Wehrum sorgte nach 36 Sekunden für die erste und einzige Führung der Oberhessen, ehe der Tabellenführer mit 5:1 (7.) in Führung ging. Bei Nieder-Roden war Leyla Götz mit 16 Treffern nicht zu verteidigen. Auch wenn der Spitzenreiter phasenweise zurückschaltetete, verkürzte Hungen/Lich zunächst immer wieder – wie beim 4:7 (12./Wehrum-Siebenmeter). Lena Staub stellte auf 9:12 (22.), Antonia Mulch auf 12:15 (24.). Götz traf dann per Siebenmeter zum 18:12 (27.) für Nieder-Roden, das auch zur Pause mit sechs Toren Vorsprung (20:14) führte.

Auch wenn nach dem Wechsel die HSG Hungen/Lich mit zwölf Toren (20:32 /50.) zurücklag, kämpfte die Mannschaft unverdrossen weiter und hatte am Schluss durch einen Siebenmeter von Lena Kötter 20 Sekunden vor Ende den Rückstand auf sechs Tore wieder reduziert (28:34), was unter dem Strich ein passables Resultat darstellt.

HSG Hungen/Lich: Stövesand, Nele Liebich; Ehrenspeck (1), Kötter (2/2), Mitzkat (1), Lucia Schneider (4), Staub (4), Witzstrock, Wehrum (11/7), Pompalla, Mulch (3), Lotz (2) und Gernand.

Quelle: Gießener Allgemeine von Volkmar Köhler

HSG Maintal – HSG Hungen/Lich 37:25 (18:14)

Niederlagen tun immer weh, aber was noch viel mehr schmerzt, dass unserer Mannschaft mit Lena Staub die nächste Leistungsträgerin langfristig fehlen wird. Das Verletzungspech bleibt uns treu und das Ergebnis spricht Bände.

Zu Beginn ein Start wie wir uns es vorgestellt haben. Unsere HSG hellwach, defensiv mit guter Bewegung und vorne mit entscheidender Durchschlagskraft. Nach einer sicheren Anfangsphase über das 3:6, schlichen sich aber nach ca. 15 Minuten genau die Fehler in unser Spiel zurück, die wir dringend vermeiden wollten. Technischer Fehler und Abschlussschwächen brachte wieder Unsicherheit in unser Spiel. Nun bekam unser Team selbst defensiv kaum noch Zugriff auf den Gegner und die Gastgeberrinnen wendeten das Ergebnis zu ihren Gunsten und erspielten sich bis zur Halbzeit einen 18:14-Vorsprung.

Auch in Halbzeit 2 taktierte nun Maintal das Geschehen. Unsere Beine wurden von Minute zu Minute schwerer und knapp zehn Minuten vor Schluss war bei einem 10-Tore-Rückstand die Vorentscheidung gefallen. In der 53. Spielminute dann der nächste Schock für unser Team, denn mit Lena Staub verletzte sich eine weitere Spielerin. Am Ende setzte sich Maintal deutlich mit 37:25, auch vom Spielverlauf, verdient durch.

„Nun gehen uns langsam aber sicher die Spielrinnen aus. Das ist schon echt brutal innerhalb von zwei Spieltagen gleich zwei solche Leistungsträgerinnen und Stützen in der Mannschaft zu verlieren. Aber wir werden weiterkämpfen und uns auch von solchen Niederlagen nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir kennen alle unsere Situation und wissen wo wir anpacken müssen, um die nächsten Spiele wieder erfolgreicher zu gestalten.“

Für die HSG spielten: Laura Stövesand, Marlene Ehrenspeck, Lena Kötter, Lucia Schneider, Lena Staub, Felicia Witzstrock, Rabea Wehrum, Sophie Pompalla, Antonia Mulch und Jana Lotz.

HSG Hungen/Lich – HSG Wettenberg 19:30 (7:13)

Die Niederlage schmerzt, aber noch viel bitterer ist die Verletzung von Aimée Mitzkat, die kurz vor der Halbzeit noch den Weg ins Krankenhaus aufsuchen musste. „Doppelt bitter für uns. Aimée wird uns sicherlich dieses Jahr nicht mehr zu Verfügung stehen, was man keiner Spielerin wünscht und wir hoffen und wünschen ihr natürlich gute und schnelle Genesung. Hoffen wir von weiteren Rückschlägen verschont bleiben zu können.“

Zum sportlichen Teil: Unsere Mädels kamen gut in die Partie, über das 2:0 markierten wir unseren einzigen Vorsprung von zwei Toren Differenz. Die Gäste brauchten einige Minuten um Fuß zu fassen, glichen aber schon in der 8. Spielminute erstmals aus und nahmen jetzt ihre Favoritenrolle an. In dieser Phase haben uns die Ideen und Laufwege im Positionsspiel gefehlt und wir kassierten zu viele einfache Gegentore über das hohe Tempo der ersten und zweiten Welle der HSG Wettenberg. So gelang unserem Team zwischen der 18. und 30. Spielminute noch ein einziger eigener Torerfolg und die Gäste setzten sich bis zur Halbzeit auf 7:13 ab.

Zu Beginn der zweiten Hälfte wurden wir dann einfach überrannt. Die Gäste merkten das wir angeschlagen waren, und bestraften nun fast jeden Fehler mit einem Gegentor. 9:22! der Spielstand in der 40. Spielminute. Die Vorentscheidung war längst gefallen, umso bemerkenswerter was die Mannschaft dann nochmal für eine Moral bewies und das Kämpferherz nicht verloren hatte. 48. Spielminute 16:25, ja das ließ sich doch wieder besser ansehen, aber am Ende setzte dich die HSG Wettenberg auch in der Höhe verdient mit 19:30 durch.

„Wir hatten uns viel vorgenommen, hatten einen Matchplan und so haben wir auch begonnen. Schade das uns heute die Spritzigkeit und Laufbereitschaft im Angriff etwas gefehlt hat, weil dann wäre hier mehr wie nur 30 Minuten offenes Spiel möglich gewesen. Durch die fehlende Bewegung haben wir viele Bälle unnötig verloren und haben den Gegner eingeladen zum Tore werfen. Natürlich hat uns mit Rabea eine ganz wichtige Stütze heute gefehlt aber auch Ayse fehlt uns schon seit Monaten verletzungsbedingt und dann die Verletzung von Aimée, die tut heute natürlich doppelt weh. Wir dürfen jetzt nur nicht die Köpfe in den Sand stecken, sondern wir müssen wieder aufstehen und nächste Woche noch stärker zurückkommen.“

Für die HSG spielten:Laura Stövesand, Nadja Schmalhaus, Nele Liebich, Marlene Ehrenspeck, Lena Kötter (6/4), Aimée Mitzkat (3/1), Lucia Schneider (6), Lena Staub (3), Felicia Witzstrock, Sophie Pompalla (1), Antonia Mulch, Jana Lotz und Marie Gernand.

HSG unterliegt aktuellem Hessenmeister zum Auftakt 30:31 – Aufholjagd wurde am Ende nicht belohnt

Unsere Mädels begannen konzentriert und fanden über das 3:1 und 5:3 in der Anfangsphase gut in den Wettkampfmodus zurück. Aber von Anfang an bekamen wir keinen Zugriff gegen die Gäste in unserem Defensiv- und Rückzugsverhalten. Bis zur 15. Minute wendete sich das Match und Bad Soden konnte sich beim 7:9 erstmals absetzen. Zwar konnte unsere HSG nochmals verkürzen, aber die Fehlerquote unserer Mädels erhöhte sich weiter. Zu viele Technische Fehler sollten unser Spiel nun prägen und das nahmen die Gäste gerne an und erhöhten das Ergebnis bis zur 23. Spielminute auf 9:16. Zu diesem Zeitpunkt sah es nicht so aus als könne man dem aktuellen Hessenmeister Paroli bieten. Beim Stand von 13:17 kam zur Halbzeit wieder Hoffnung auf.

Auch zu Beginn der zweiten Hälfte ein guter Start unserer HSG. Beim 15:17 erstmals wieder auf Zwei-Tore-Differenz dran. Die Gäste ließen sich aber gar nicht aus der Ruhe bringen und hielten unsere Mädels weiter auch in der Folgezeit auf Distanz. In der 45. Minute beim Stand von 20:26, schien es fast erledigt zu sein. Wer das dachte, lag völlig falsch. Die neuen Sauerstoff-Reserven wurden angeschlossen und unsere Mädels kämpften nun um jeden Millimeter auf dem Spielfeld. Defensiv fand man endlich den Zugriff den man von der ersten Minute an gebraucht hätte, und nun auch eine völlig andere Körpersprache. In der 55. Spielminute schlägt es ein zum 27:28 und unsere HSG war plötzlich wieder auf Schlagdistanz. Belohnen konnte man sich am Ende trotzdem nicht, was einfach daran lag, dass die Zeit weggelaufen war und als unser Team das 30:31 erzielte, nur noch wenige Sekunden auf der Uhr waren. Somit nimmt die Spielgemeinschaft aus Bad Soden nicht unverdient die Punkte mit nach Hause.

„Wir müssen uns heute an die eigene Nase fassen, aber auch nur, weil wir von der 12. bis zur 30. Spielminute Fehler gemacht haben im technischen Bereich, die uns so nicht passieren dürfen. Im Abwehrverbund zu spät den Zugriff gefunden, den wir dringend schon in der ersten Halbzeit gebraucht hätten. Trotzdem gehe ich mit einer absolut positiven Einstellung aus dem Match, weil meine Mannschaft eine riesen Moral bewiesen hat und nochmal zurückkam. In der zweiten Hälfte hat sich mein Team nie aufgeben und sich fast noch dafür selbst belohnen können. Wir lagen teilweise mit sieben Toren Differenz zurück und hätten wir noch drei Minuten länger auf der Uhr gehabt, dann wären beide Punkte in Hungen geblieben. Die Körpersprache war in der zweiten Halbzeit genau da, wo wir sie brauchen und darauf müssen wir aufbauen.“

Für die HSG spielten:Nele Liebich und Nadja Schmalhaus (im Tor), Lena Kötter (3), Aimee Mitzkat (6), Lucia Schneider (7), Lena Staub (3), Rabea Wehrum (8), Sophie Pompalla (1), AnnaLena Reichhart, Jana Lotz (2), Jill Jackl und Marie Gernand.

   
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