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TSV Clubraum Stadthalle Hungen
30.05.2019
Qualifikation OL Endrunde
30.05.2019
Qualifikation OL Endrunde
   

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Hallensperre

Die DBS Lich ist am 27. und 28. März ganztägig wegen einer Schulveranstaltung gesperrt.

   

Dass die Handballerinnen der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Lich in der Region eine Macht sind, dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Jetzt nahmen wieder zwei Teams nach Turniersiegen bei den Kreis- und Regionalmeisterschaften an den Hessenmeisterschaften teil. Die Mädchen der Jahrgänge 2002 und 2003 errangen dabei einen respektablen und leistungsgerechten fünften Platz, die jüngeren Mädchen holten sensationell zum vierten Mal hintereinander (!) die Hessenmeisterschaft und sind damit nach dem vergangenen Jahr erneut für die Deutschen Meisterschaften in Berlin qualifiziert.

Die älteren Mädchen starteten mit einer 4:7-Niederlage gegen die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule aus Kassel in das Turnier in Offenbach. Nach einem knappen Erfolg (15:14) gegen die Eichendorffschule aus Kelkheim-Münster war der Traum vom Halbfinale noch realisierbar, aber eine knappe 12:14-Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen das Franziskaner-Gymnasium aus Großkrotzenburg bedeutete schließlich Platz 3 in der Gruppe und Platz 5 im Endranking. Lehrer-Coach und mazedonische Ex-Nationalspielerin Andrijana Atanasoska bescheinigte ihrem Team eine gute Leistung und hob den tollen Einsatz von einigen angeschlagenen Spielerinnen hervor. Letztendlich zeigt auch die Niederlage mit nur zwei Toren gegen den späteren Hessenmeister, wie hoch die Leistungsdichte auf Landesniveau ist. Für die DBS spielten: Anne Umbreit, Antonia Mulch, Helene Bodach, Sophia Tapp, Emily Walter, Nele Liebich, Mara Sorge, Marie Truckenmüller, Jil Jackl, Livia Gleim

Den Vogel schossen wie im vergangenen Jahr die Mädchen der Wettkampfklasse III der Jahrgänge 2004 und 2005 ab. Das Turnier im nordhessischen Gensungen und Felsberg war hochklassig besetzt und so nahm sich die Mannschaft vor, die Etappen nach Berlin Schritt für Schritt zu gehen und dies gelang hervorragend. Bereits die ersten beiden Gruppenspiele gegen das Starkenburggymnasium aus Heppenheim (16:05) und gegen die Barockschule aus Fulda (10:2) aber zeigten der Mannschaft und den Coaches Ulli Will (HSG Hungen/Lich) und Janina Köhler (DBS Lich), dass wieder mit unseren Mädels zu rechnen ist. Beim letzten Gruppenspiel gegen die Dreieichschule aus Langen war die Halbfinalteilnahme bereits gesichert und die Konzentration ein wenig weg, sodass hier nur ein knapper 8:7-Sieg gelang und damit der Gruppensieg gesichert wurde.

Das Halbfinale gegen die Carl-von-Weinberg-Schule aus Frankfurt (17:4) war kein echter Prüfstein und so wartete im Finale die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule aus Kassel auf die Licher Mädels. Schnell zogen die Spielerinnen um Leni Nathes, Gretha Nau und Selina Lotz auf 4:1 davon, zur Halbzeit war beim 5:4 allerdings noch alles offen. Schnelles Tempospiel in der zweiten Hälfte ermöglichte dann aber auch im Finale einen in dieser Höhe verdienten 15:10-Sieg der Licherinnen, die somit zum zweiten Mal hintereinander an den Deutschen Meisterschaften vom 7. bis 11. Mai 2019 in Berlin teilnehmen dürfen.

Für die DBS spielten: Leni Nathes, Alesia Grieb, Lotte Bodach, Sophie Chlibow, Gretha Nau, Rika Schneider, Luise Bodach, Celine Thiel, Marie Menne, Hazami Khattab, Helen Toews und Selina Lotz.

Dem Stundenplaner Ralf Weber sei Dank, dass an einem Tag die DBS gleich mit fünf (!) Handballteams in unterschiedlichen Wettbewerben unterwegs sein konnte.  Und die Nachwuchsstars dankten mit rundum guten Leistungen. Die beiden Mädchenteams der Jahrgänge 2002/2003 sowie 2004/2005 qualifizierten sich für die Hessenmeisterschaften und die Jungs der Jahrgänge 2006/2007 für die Regionalmeisterschaften. Hinzu kommen zwei zweite Plätze bei Regional- und Kreismeisterschaften. Die Dominanz der Licher Handballmannschaften der letzten Jahre ist weiter ungebrochen und setzt sich nicht nur fort, sondern verstärkt sich sogar eher noch.

Bei ihrem ersten Auftritt in diesem Schuljahr setzte sich die neu zusammengesetzte Mannschaft der Jungen im WK IVetwas überraschend gegen die Konkurrenz durch. Nach Platz 2 im Vielseitigkeitswettbewerb wurden die Mannschaften der Clemens-Brentano-Schule Lollar 1 sicher mit 10:6 besiegt. Torgefahr von allen Positionen, schnelles Laufspiel in Angriff- und Abwehr sowie ein starker Luis Wehrum in den Schlussminuten im Tor und der Turnierstart war geglückt. Gegen die Mannschaften der Gesamtschule Gleiberger Land (9:4) sowie die zweite Garde der Clemens-Brentano-Schule Lollar (13:4) wurden sichere Siege eingefahren, sodass es im letzten Spiel zu einem echten Finale gegen die bis dahin ebenfalls verlustpunktfreie Mannschaft der Gesamtschule Busecker Tal kam. Aber auch im letzten Spiel war die Spielkontrolle jeder Zeit vorhanden. Justus Freitag führte auf der Mitte geschickt Regie und trieb den Ball schnell nach vorne, Basti Jost hielt überragend drei freie Bälle der Gegner und so schaukelten die Jungs von Coach Uli Dietl das Spiel mit einer ständigen drei oder vier Tore-Führung bis zum Ende. Letztendlich gelang in der letzten Minute den quirligen Buseckern noch eine Ergebniskorrektur, aber da war der Sieg den Licher Jungs schon nicht mehr zu nehmen. Nun geht es Ende Februar beim Regionalentscheid um die mögliche Qualifikation für die Hessenmeisterschaften.

Für die DBS spielten: Basti Jost, Luis Wehrum, Phil Schwing, Mika Sorge, Jan Bastel, Justus Freitag, Julian Haas und Nico Sames.

Die Mädchenmannschaftender DBS sind wie in den vergangenen Jahren das Aushängeschild der Schulhandballer. Dieses Jahr konnten sich sogar die beiden älteren Teams für die Hessenmeisterschaften qualifizieren. Damit haben die Mannschaften von Janina Köhler, Andrijana Atanasoska und Ulli Will (HSG Hungen/Lich) die Möglichkeit, sich für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren. Das Team der Jahrgänge 2002/2003 setzte sich ohne die erkrankte Spielerin Antonia Mulch etwas überraschend aber vollkommen verdient gegen die Liebigschule aus Gießen (18:15) und gegen die Schule aus Kirchhain (16:11) durch. Die Mädchen der Jahrgänge 2004/2005 besiegten auf ihrem Weg zum Titel die Herderschule aus Gießen (23:13), die Gesamtschule aus Mücke (24:09) und die Schule aus Amöneburg (27:5). Nun geht es schon am 13.02. in Offenbach und Melsungen um die Hessenmeisterschaften.

Für die DBS spielten: Helene Bodach, Sophia Tapp, Emily Walter, Nele Liebich, Marie Truckenmüller, Jil Jackl, Livia Gleim, Mara Sorge, Anne Umbreit, Leni Nathes, Gretha Nau, Rika Schneider, Selina Lotz, Helen Toews, Hazami Khattab, Marie Menne, Alesia Grieb, Celine Thiel, Lotte Bodach, Luise Bodach und Sophie Chlibow.

Etwas Pech hatten – auch wie im vergangenen Jahr – die jüngsten Handballerinnen. Bereits das erste Spiel ging unglücklich gegen die Anne-Frank-Schule aus Linden mit 5:6 verloren. Dies war leider bereits das entscheidende Spiel, denn Linden gab sich im weiteren Turnierverlauf keine Blöße mehr und so reichten auch die Siege der von Lehrer Coach Hannah Dotzauer betreuten Mannschaft gegen die Clemens-Brentano-Schule aus Lollar (12:1), die Gesamtschule Gleiberger Land (7:6) und die Gesamtschule Busecker Tal (9:7) nicht zum Turniersieg.

Für die DBS spielten: Anna-Lena Neumann, Penelope Peric, Talia Scheitler, Sophie Neumann, Sophie Riplinger, Lena Leuschner, Luana Schäfer, Fabienne Will, Enya Goll, Elena Jost und Sophie Knott.

Die von Andi Trentzsch betreute Mannschaft der WK III Jungenverpasste die Hessenmeisterschaftsqualifikation nur knapp. Auch hier war bereits das erste Spiel entscheidend, in dem es eine knappe 15:17-Niederlage gegen die körperlich starke Mannschaft der Brüder-Grimm-Schule aus Gießen gab. Schön dann die weiteren Siege gegen Alsfeld (25:10) und Kirchhain (19:17), die dann einen verdienten zweiten Platz ermöglichten.

Für die DBS spielten: Finn Feltgen, Till Stein, Lukas Ott, Patrick Ott, Simon Haas, Nick Tauber, Friedrich Kasperkowitz, Jakob Tapp, Jonathan Will, Piet Spall, Pius Spall und Emilian Markus.

Nach zwei Niederlagen gegen eine Schule aus Leipzig (11:14) und eine Schule aus Berlin (9:13) gewannen die Mädels der DBS Lich das Spiel um Platz 7 mit 19:18.

Nach einer 6:8-Niederlage gegen eine Schule aus Frankfurt/Oder, einem Sieg gegen eine Schule aus Niedersachsen und dem abschließenden Unentschieden gegen eine Schule aus Magdeburg belegt die DBS in ihrer Gruppe den zweiten Tabellenplatz und steht damit am morgigen Tag unter den letzten acht Mannschaften.

Zum dritten Mal in Folge holte sich die Dietrich-Bonhoeffer-Schule aus Lich mit dem Jahrgang 2004 den Hessenmeistertitel im Schulsportwettbewerb "Jugend trainiert für Olympia". Diesmal wieder zusammen mit dem Jahrgang 2003 aber als Premiere in der älteren Wettkampfklasse III. Damit hat sich das Team erstmals für das Bundesfinale Ende April in Berlin qualifiziert und vertritt dort die Farben Hessens. Alle (!) Spielerinnen und Trainer sind bei der HSG Hungen/Lich aktiv. Selten hat eine Mannschaft die Hessenmeisterschaft souveräner errungen: Im Finale wurde die Schule aus Großkrotzenburg mit 16:7 von der Platte gefegt. Im Halbfinale erging es Bad Camberg beim 15:5 ähnlich. In der Vorrunde gab es im ersten Spiel allerdings gegen den späteren Dritten aus Kassel lange Zeit ein Spiel auf Augenhöhe, ehe der knappe 11:10-Sieg unter Dach und Fach war. Aber ab dann rollte der Mittelhessen-Express und Bensheim (15:9) und Rodgau (13:6) hatten keine Chance. Für die DBS spielten: Nele Liebich, Rika Schneider; Selina Lotz, Leni Nathes, Livi Gleim, Gretha Nau, Emily Walter, Jil Jackl, Anna Stadler, Marie Truckenmüller, Sophia Tapp und Lotti Bodach. Luise Bodach unterstützte Uli Dietl (DBS-Verantwortlicher) und Trainer Ulli Will bei der Vor- und Nachbereitung der Spiele. 
   
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