Hallenschließung

Die DBS Lich ist ganztägig am 25. Mai sowie am 14. und 15. Juni 2018 geschlossen.

Die Stadthalle Hungen ist am 7., 14. und 18. Mai 2018 geschlossen.

Desweiteren ist die DBS Lich vom 25. Juni bis einschl. 14. Oktober 2018 wegen umfangreicher Baumaßnahmen geschlossen.

   
Zum dritten Mal in Folge holte sich die Dietrich-Bonhoeffer-Schule aus Lich mit dem Jahrgang 2004 den Hessenmeistertitel im Schulsportwettbewerb "Jugend trainiert für Olympia". Diesmal wieder zusammen mit dem Jahrgang 2003 aber als Premiere in der älteren Wettkampfklasse III. Damit hat sich das Team erstmals für das Bundesfinale Ende April in Berlin qualifiziert und vertritt dort die Farben Hessens. Alle (!) Spielerinnen und Trainer sind bei der HSG Hungen/Lich aktiv. Selten hat eine Mannschaft die Hessenmeisterschaft souveräner errungen: Im Finale wurde die Schule aus Großkrotzenburg mit 16:7 von der Platte gefegt. Im Halbfinale erging es Bad Camberg beim 15:5 ähnlich. In der Vorrunde gab es im ersten Spiel allerdings gegen den späteren Dritten aus Kassel lange Zeit ein Spiel auf Augenhöhe, ehe der knappe 11:10-Sieg unter Dach und Fach war. Aber ab dann rollte der Mittelhessen-Express und Bensheim (15:9) und Rodgau (13:6) hatten keine Chance. Für die DBS spielten: Nele Liebich, Rika Schneider; Selina Lotz, Leni Nathes, Livi Gleim, Gretha Nau, Emily Walter, Jil Jackl, Anna Stadler, Marie Truckenmüller, Sophia Tapp und Lotti Bodach. Luise Bodach unterstützte Uli Dietl (DBS-Verantwortlicher) und Trainer Ulli Will bei der Vor- und Nachbereitung der Spiele. 

Nach Nordeck räumt die HSG Hungen/Lich auch das Feldturnier in Griedel ab: Drei Turniersiege, zweimal Zweiter , zweimal Dritter und noch ein vierter Platz kann kein anderer Verein toppen.

Turniersieger bei der WJB wurde die HSG Hungen/Lich II. Dies war allerdings tatsächlich unsere WJC I, welche mangels gleichwertiger Konkurrenz eine Alterstufe höher meldete. Zum Auftakt gleich das hochklassige Vereinsduell gegen eine natürlich hochmotivierte B1, welche aber das Abwehrbollwerk der „Kleinen“ lange Zeit nicht knacken konnte und deswegen am Ende knapp unterlag. Das diese „Kleinen“ aber auch den Landesligisten aus Mörlen vollkommen verdient zu Fall brachten, war eher weniger zu erwarten. Die B1 unterlag auch Mörlen, verlor aber sonst nichts mehr und wurde Dritter.

 Bei der WJC war ein gemischtes Team aus C2 und C3 am Start und kam bis ins Finale. Hier stand es nach regulärer Spielzeit Unentschieden Das Siebenmeterwerfen ging dann knapp verloren.

 Die WJD I wurde Zweiter und unterlag nur im Finale dem Topfavoriten auf die Bezirksmeisterschaft, den TSF Heuchelheim.

 Bei der WJE sah es lange Zeit nach einem Doppelsieg der beiden gleichstark aufgestellten Hungen/Licher Teams aus. Doch im letzten Vorrundenspiel verletzte sich Haupttorschützin Annika Reichhardt an der Hand. Die Coaches zogen daraufhin eine starke Spielerin aus dem anderen Team herüber. Somit gewann „nur“ eine Hu/Li-Mannschaft ihr Halbfinale und später auch das Endspiel. Die Zweite verlor auch das Spiel um Rang Drei und wurde Vierter.

 Noch ein bißchen besser machte es die MJD: Während die Zweite eher überraschend im Spiel um Platz Drei die Oberhand behielt, war der Turniersieg der Ersten über die Bezirksauswahl Odenwald eine kleine Sensation.

Unsere HSG Hungen/Lich räumte am Wochenende beim Turnier der HSG Lumdatal in Nordeck mal wieder ganz groß ab und dominierte die Bewerbe der weiblichen Jugend fast komplett. Unsere WJA-Oberligatruppe mit Coach Philipp Totev gewann die Doppelrunde von drei Teams mit vier klaren Siegen.

Die WJB-Runde wurde ebenfalls von der HSG Hungen/Lich gewonnen. Allerdings war hier die C1 am Start! Eine Demonstration war das Auftreten bei der WJC: Wir spielten nicht in Bestbesetzung, sondern bildeten aus den 16 von 31 anwesenden Spielerinnen zwei gleichstarke Teams. Beide hatten in ihren Vorrundengruppen keine großen Probleme und wurden jeweils überdeutlich Gruppensieger. Auch im Halbfinale setzen sich beide HuLis durch! Das Finale wollten die Mädels aber nicht gegeneinander spielen. Da als Unparteiischer sinnigerweise mit Ulli Will der Trainer der jungen Damen angesetzt wurde, einigte sich man sich auf ein Siebenmeterwerfen. Dies war aber nur für die Galerie und wir feierten ein grandiosen Doppelsieg. Das Sahnehäubchen war dann der souveräne Sieg unserer WJE I mit Trainer Ralf " Richie" Reichhard.

Nicht nur die Erfolge für sich sondern auch die sportlich fair/sympathische Art und Weise unserer Mädels wurden von der Konkurrenz –- teilweise sicher auch ein bisschen neidisch – würdigend anerkannt.  

Was für ein geiles Wochenende!

 

Die jüngsten Handballerinnen der DBS wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und besiegten im bereits entscheidenden ersten Spiel die Gießener Herderschule deutlich. Die Gesamtschule Mücke war nur ein Sparringspartner, der sogar vom "Zweiten Anzug" deutlich in Schach gehalten wurde. Nun kann im Hessenfinale am 10. Mai in Bad Hersfeld der Titel des Vorjahres verteidigt werden.

Dass die Mädels am 10. Mai von den DBS-Jungs begleitet werden, ist jedoch eine Riesenüberraschung! Die bei der HSG Fernwald, HSG Münzenberg/Gambach und natürlich der HSG Hungen/Lich aktiven DBS-Schüler zeigten eine geschlossene Teamleistung und wuchsen über sich hinaus. Die Gebrüder-Grimm-Schule aus Gießen-Klein-Linden konnte ihrer Favoritenstellung nicht gerecht werden und schied verdient aus. Zwar verfügten Gießener individuell über die klar besseren Spieler, welche hauptsächlich beim TV Hüttenberg sowie beim Bezirksmeister MJSG Linden aktiv sind. Doch sie scheiterten zu häufig an Pfosten/Latte und am starken Fernwälder Torhüter Ott. Diese Abschlussschwäche wollten aber einige undisziplinierte Grimm-Schüler auf den sehr gut leitenden Schiedsrichter abwälzen. Doch damit brach sich die Grimm-Schule selber das Genick, denn nun hagelte es Zeitstrafen – eigentlich noch viel zu wenige! Die DBS nutzte die Gunst und machte mit teils spektakulären Toren den Sack zu. Herrlich!
Bleibt die auch nicht neue Erkenntnis, dass zum Gewinnen handballerische Fähigkeiten alleine nicht immer reichen, wenn wenig Teamgeist und vor allem keine Disziplin in der entscheidenden Spielphase vorhanden ist. Dann, wenn es drauf ankommt! Ein Lehrstück, was sich vielleicht auch mal zwei, drei unserer Männerspieler hinter die Ohren schreiben sollten.

Wie auch immer, an der DBS ist heute Feiertag!

Mittlerweile wird es zum Qualitätssiegel für die vergleichbar kleine Dietrich-Bonhoeffer-Gesamtschule aus Lich und somit für unsere HSG Hungen/Lich: Zum wiederholten Male in den letzten Jahren qualifizierte sich eine weibliche Schulmannschaft für das Landesfinale der sechs besten hessischen Lehranstalten. Diesmal gelang der Coup dem Wettkampf III mit den Jahrgängen 2002 und 2003. Beim Regionalentscheid in Kirchhain nutzte die DBS die Gunst der Stunde und bezwang im vorweg genommenen Finale die ohne ihre Ausnahmeakteurin Katinka Lins angetretene Liebigschule Gießen. Ausgerechnet unsere eigenen HSG-Spielerinnen Celia Hußmann und Luisa Haas warfen in der ausgeglichenen ersten Halbzeit fast alle Tore für die "Lio" aus Gießen.

Doch nach der Pause gab es alsbald keine Zweifel mehr, wer am 22. März nach Wiesbaden fahren wird. Die beiden anderen Gegner aus Kirchhain und Homberg waren – bei allem Respekt – sportlich für einen Regionalentscheid heillos überfordert und wurden deutlich besiegt.

Für die DBS spielten: Nele Liebich; Antonia Mulch, Helene Bodach, Sophia Tapp, Livi Gleim, Jill Jackl, Leonie Schwab, Emely Walter und Marie Truckenmüller. Betreuende Lehrerin der DBS war die ehemalige Bundesligaspielerin Andrijana Atanasoska und Ulli Will von der HSG Hungen/Lich coachte das Team.

   
© HSG Hungen/Lich