Hallensperre

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21:29 in Wetzlar setzt Fluch fort – Männer leisten Schwerstarbeit momentan.

Krieg, Whisnant, Menges, Anhäuser, Dell waren die 5 ! Ausfälle am Samstag. Und da es dieses Jahr einfach immer einen drauf gibt, war es Marvin Schmied, der bereits nach ca. 15 Minuten schreiend auf dem Parkett lag und sich wohl die Bänder im Fuß gerissen hat. Wie die Seuche klebt uns dieser Mist am Schuh. Was der tapfere Rest momentan anstellt ist jedoch absolut wert erwähnt zu werden. Wer nach dem Spiel in die Kabine der HuLis geschaut hat fand drei kleine Plastikröllchen vor, um die vor dem Spiel noch meterweise Tape aufgerollt war. Das zum Gesundheitszustand der spielenden Spieler. Im Gegensatz zum weißen Stabilisatormittel waren die Männer der HuLis aber nicht von der Rolle.

Platzdasch und Eckhoff waren heute von der zweiten Mannschaft mit dabei wofür wir uns sehr bedanken. Beide kamen auch zu Kurzeinsätzen. Jojo Schetzkens, Ausnahmespieler im Gastgeberteam eröffnete zum 1:0, dann kamen die HuLis gleich richtig in Fahrt. Bis zur 20. Minute setze man sich zäh auf 8:12 ab. Kresse und Schwellnus sorgten für viel Dampf auf der linken Angriffsflanke. Wetzlar ließ nicht locker, profitierte von einem verworfenen Siebenmeter und einer Zeitstrafe gegen uns und kam auf 12:14 heran, bevor Dannwolf mit einer starken Endphase der ersten Halbzeit ein 12:15 herausschoss.

Wetzlar im zweiten Durchgang nun offensiver in der Deckung gegen die linke Flanke, was Macht, Dannwolf und Metzger dann Räume eröffnete. Trotzdem konnten aber auch Schwellnus, Kümpel und Kresse noch Akzente setzen. Durch etliche Zeitstrafen konnte man sich aber nicht entscheidend absetzen und hatte bei einer 19:21-Führung in der 48. Minute eine offene Partie. Nun der siebte Feldspieler aufseiten Wetzlars, der für die Entscheidung sorgte. Die HuLis verteidigten das sehr gut. Hastermann hielt, traf in den leeren Kasten und man fegte von 20:22 auf 21:29 davon.

„Kaum ist einer wieder soweit, dass er mit Tabletten und Tape spielen kann, haut es den nächsten weg. So etwas habe ich noch nie erlebt. Die Zuschauer haben ein feines Gespür, wie wir das momentan meistern. Der Applaus nach einem erneut sehr hohen Kraftaufwand tat den Männern sehr gut. Es haben drei bis vier Spieler fast keine Pause, das ist zwar beeindruckend aber nicht im Sinne des Erfinders. Zieht man zu den Ausfällen dann die üblichen Arbeitsausfälle bei uns ab wird es wieder eine bescheidene Woche. Ziel sollte es jetzt sein ohne Verluste Heuchelheim zu überstehen und die Osterpause zu nutzen um wieder zu genesen sofern es nicht die Kreuzbandrisse betrifft. Heute war ein klasse Auftritt. Wetzlar kämpft um den Klassenerhalt das hat man gemerkt. Wir haben fast immer richtige Lösungen gehabt. Schlüssel heute war sicher die Abwehrleistung im Verbund mit Hastermann, was 21 Gegentore unterstreichen.“

   

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